Donnerstag, 21. April 2016

Frauen über 40




Ein weiser älterer Mann sagte mal,
 je älter ich werde, umso mehr schätze ich Frauen über 40.

Hier ein paar seiner Gründe:

    Eine Frau über 40 wird Dich nie mitten in der Nacht
    wecken, um zu fragen “Was denkst Du gerade?”
    – Es interessiert sie einfach nicht.


  
    Wenn eine Frau über 40 ein Fußballspiel nicht sehen
    will, sitzt sie nicht jammernd neben Dir rum.
    Sie macht etwas, worauf sie Lust hat – und meistens ist
    es etwas sehr viel interessanteres.

    Eine Frau über 40 kennt sich selbst gut genug, um zu
    wissen, wer sie ist, was sie ist, was sie will und von
    wem sie es will.

   
     Nur wenige Frauen über 40 geben irgendetwas darauf, was Du von ihnen denkst.
    Frauen über 40 strahlen Würde aus. Selten werden sie
    dir lauthals eine Szene mitten in der Oper oder einem teuren Restaurant machen.
    Allerdings werden sie, wenn Du es verdienst, nicht zögern, Dich zu
    erschießen – wenn sie sicher sind, damit ungeschoren davon kommen zu können.

    Ältere Frauen sind freizügig, was Lob angeht – auch
    wenn’s unverdient ist. Sie wissen was es heißt,
    nicht geschätzt zu werden.


   
    Eine Frau über 40 hat das Selbstbewußtsein, Dich ihren
    Freundinnen vorzustellen. Eine jüngere Frau mit einem
    Partner wird oftmals ihre beste Freundin
    ignorieren – schlicht und einfach, weil sie dem Kerl mit
    anderen Frauen nicht traut.

    Frauen über 40 interessiert es überhaupt nicht, ob Du
    Dich zu ihren Freundinnen hingezogen fühlst –
    sie wissen, daß ihre Freundinnen sie nicht betrügen.


   
    Frauen erlangen mit zunehmendem Alter hellseherische
    Fähigkeiten. Du brauchst einer Frau über 40 Deine
    Sünden nicht mehr beichten – sie wird es
    schon wissen!

    Eine Frau über 40 sieht toll aus, wenn sie strahlend
    roten Lippenstift trägt – was man von den meisten
    jüngeren Frauen und DragQueens nicht behaupten kann.


    Sobald man als Mann die ersten Falten hat, ist eine
    Frau über 40 weitaus sexier als eine jüngere.
    Ältere Frauen sind ehrlich und aufrichtig.
    Sie sagen’s Dir direkt ins Gesicht, wenn Du Dich wie
    ein Idiot verhältst. Du brauchst Dich nie zu fragen,
    woran Du bei ihr bist.

    Ja, wir schätzen Frauen über 40 für eine Vielzahl von
    Gründen.

Donnerstag, 14. April 2016

Bot-Revolution und App's

















 Immer mehr Unternehmen setzen auf sogenannte Chatbots. Dahinter stecken ausgeklügelte Geschäftsinteressen und eine Menge Potential für die Nutzer. Doch auch Gefahren lauern.

 Siri, Tay, Luka, Resi. Die Liste der Namen ist schier unendlich lang. Noch nie waren Chatbots so beliebt wie heute. Noch nie wurde so viel Geld in ihre Entwicklung investiert. Apple, Facebook, Google – die großen Unternehmen haben entweder bereits ihren eigenen Bot oder sind kurz davor, einen solchen Software-Assistenten auf die Netzgemeinde loszulassen.

Der Begriff „Bot“ leitet sich vom englischen Wort „robot“ für Roboter ab. Er bezeichnet ein Computerprogramm, das bestimmte Aufgaben selbständig und automatisiert ausführen kann. Dabei greift die Software auf eine Datenbank zurück, aus der sie ihr „Wissen“ bezieht.
Ein Beispiel für einen „guten“ Bot ist ein fiktiver Partner für ein Online-Spiel oder ein automatisierter Assistent bei der Hotelbuchung.
Als Negativbeispiele seien an dieser Stelle Bots genannt, die Spam versenden, oder durch tausendfachen Zugriff Webseiten lahm legen und so deren Besitzer erpressen.

Die erste Vertreterin der Chatbots ist alles andere als neu: Bereits im Jahr 1966 entwickelte Joseph Weizenbaum den Bot Eliza. Eliza simulierte eine Psychotherapeutin und basierte auf einer Art Wörterbuch. Sie reagierte auf bestimmte Wörter, die der Benutzer verwendete und wandelte dessen Aussagen in themenbezogene Fragen um. So sollte der Eindruck entstehen, es werde mit einem Menschen kommuniziert.

 „Sie werden mehr Geld ausgeben, als Ihnen lieb ist“

Die jüngste Generation von Bots hat jedoch viel mehr als nur eine Funktion. Bots wie die jugendliche Tay von Microsoft wurden eigens dazu entwickelt, um mit den Menschen zu kommunizieren und ihnen als Berater zur Seite zu stehen. Das Experiment von Microsoft, den Bot auf Twitter von der Nutzergemeinde lernen zu lassen, ging zwar bislang schief. Dennoch konnte der Software-Konzern einiges für neue Projekte mit künstlicher Intelligenz lernen.

Autorin  Anna Steiner  Faz  





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Donnerstag, 7. April 2016

Aspartam

ASPARTAM – Nervengift mit gefährlichen Nebenwirkungen und krebserregender Wirkung

 

 Aspartam hat viele Verstecke. Es verbirgt sich außer in Light-Limonaden und Tafelsüßstoffen auch in Fruchtsäften, zuckerfreien Halsbonbons und Kaugummis.  

Was viele nicht wissen: 

 Diese künstliche Süße kann große Schäden im Gehirn anrichten und Herz-Kreislaufattacken auslösen. Besonders für Schwangere und Kinder ist sie sehr gefährlich. Piloten lassen mittlerweile ihre Finger davon, weil sie Angst haben, unter dem Einfluss des Süßungsmittels abzustürzen.

Tödliche Süße?

Bis zur zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gab es so gut wie keine künstlichen Zusatzstoffe. Seit damals haben unübersehbar viele dubiose Substanzen den Weg in unsere tägliche Nahrung gefunden, wie die berüchtigte „E-Liste“ für Zusatzstoffe zeigt, deren Umfang mit den Jahren immer weiter gewachsen ist. Eine solche künstliche Substanz, von denen einige namhafte Wissenschaftler behaupten, dass sie in unserer Nahrung absolut nichts zu suchen hat, ist das Süßungsmittel Aspartam.
Bei diesem Stoff, der als Zuckerersatz in Lebensmitteln massenhaft Verwendung findet (alleine in den USA 3500 Tonnen pro Jahr) handelt es sich um eine chemische Verbindung, genauer gesagt einen synthetischen Dipeptidmethylester, der zu 50 Prozent aus Phenylalanin (einer isolierten Aminosäure), zu 40 Prozent aus Asparaginsäure und zu 10 Prozent aus (dem toxischen) Methanol besteht.

Vom Kampfstoff zum Süßungsmittel

Ursprünglich wurde Aspartam bis in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts im Waffenarsenal der CIA als potentieller und daher sicherlich auch recht potenter biochemischer Kampfstoff (kein Witz!) eingelagert. Dann erkannten die Chemiker von G. D. Searle and Company das lukrative Potential des Giftes (was ist ein Kampfstoff sonst?) und machten 1965, man glaubt es kaum, tatsächlich einen Süßstoff daraus – nachdem es vorher als Mittel gegen Magengeschwüre taxiert worden war.
Dass es tatsächlich im Körper verheerende Auswirkungen (wie ein Kampfstoff eben) auslöst, werden wir später noch sehen. G. D. Searle and Company wurde 1985 von Monsanto übernommen, jenem US-Chemiegiganten, der aus den negativen Schlagzeilen nicht mehr herauskommt.
Die Zulassung von Aspartam unter dem Produktnamen NutraSweet durch die FDA (Food&Drug-Administration, die Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten) ist eine obskure und abenteuerliche Geschichte von toten Laborratten, die plötzlich wieder lebten, bis hin zu gefälschten Dokumenten. Wie der renommierte Neurochirurg und außerordentliche Professor am Ärztezentrum der Universität von Mississippi, Dr. Russel L. Blaylock, in seinem Buch „Excitotoxins, The taste that kills“ eindrücklich darlegt, waren hier offensichtlich Vorteilsnahme, Korruption und aggressiv gefälschte Labortests im Spiel.

Mike Wallace vom US-Fernsehsender CBS News bemerkte dazu, dass kaum jemand wisse, dass die Zulassung von Nutra- Sweet tatsächlich eins der Verfahren mit den meisten Einsprüchen in der Geschichte der FDA gewesen ist. Die Verbraucher hätten der FDA seinerzeit mehr als 7000 Gegenreaktionen mitgeteilt. Trotzdem kam einfach ein Bevollmächtigter der FDA und entschied selbstherrlich, dass Nutra-Sweet ohne Rücksicht auf die Beweislage zugelassen würde. Dieser Mann war Arthur Hull Hays, ein durch Präsident Reagan Ernannter, der wenige Monate, nachdem er Nutra-Sweet zugelassen hatte, aus der FDA ausschied und eine lukrative Beraterposition bei Monsanto (!) annahm.

Gefährliche Nebenwirkungen

Werbung und Verkäufer propagieren immer nur eine Wirkung von Aspartam, nämlich die Süssung. Daneben gibt es aber sage und schreibe fast hundert dokumentierte Nebenwirkungen. Zum Beispiel haben spektakuläre Studien von Dr. Morando Soffritti und seinem Team am Ramazzini-Institut für Krebsforschung in Bologna nachgewiesen, dass Aspartam stark gesundheitsgefährdend wirken und zu Lymphomen, Leukämien, Nierenkrebs und weiteren Tumoren führen kann. Ein Trend zu einer erhöhten Tumorrate war demnach bereits bei Dosierungen vorhanden, die unterhalb der Grenzwerte für den Verzehr beim Menschen liegen.
Aspartam ist keineswegs das harmlose Produkt, als das es von Monsanto vermarktet wird. Es ist nämlich ein höchst fragiles, biochemisches Konglomerat, welches bei etwa 30 Grad Celsius Körpertemperatur, wie sie etwa im Verdauungstrakt des menschlichen Körpers mühelos erreicht werden, ziemlich rapide in giftige Bestandteile zerfällt, die dann vom Organismus verstoffwechselt werden.
Der preiswerte Konkurrent von Aspartam (E951), das bei uns entwickelte Cyclamat (E952) wurde übrigens im US-Markt geschickt in Verruf gebracht. Es war unter den Verdacht geraten, bei Versuchstieren Blasenkrebs auszulösen. Beim Menschen konnte dies jedoch im Allgemeinen nicht bestätigt werden. Trotzdem wurde Cyclamat aufgrund dieser Experimente von der FDA diskreditiert, sodass seitdem, vor allem in den USA, quasi nur noch Aspartam verwendet wird. Auf diese Art wurde es bedauerlicher Weise zum weltweit zweithäufigsten Süßstoff überhaupt und ist mittlerweile Bestandteil unzähliger gesüßter Lebensmittel, Diätlimonaden, Kaugummis, Bonbons, Desserts, etc.

Aufsehen erregte dann im Jahre 2004 endlich ein Brief von Russell Blaylock, der im Miami Herald vom 24.4.2004 die Versicherung der NutraSweet Company (Monsanto), Aspartam sei sicher für Frauen in der Schwangerschaft, als „den ernsthaftesten Bruch des öffentlichen Vertrauens in der Geschichte der Nation“ bezeichnete. Alleine die Tumorinzidenz in Versuchstieren nehme um das 47-fache (!) unter Verwendung von Aspartam zu, ganz zu schweigen von den Schäden, die der Fötus erleide, und die sich lebenslang fortsetzten. Die Öffentlichkeit sei zwar betroffen von der Zunahme von Adipositas und Diabetes bei Kindern, aber nur wenige wüssten, dass eine Aufnahme von Excito-Toxinen (siehe unten), wie sie in Aspartam zu finden sind, Fettleibigkeit und Insulinresistenz hervorrufe.


Golfkriegs-Syndrom von Aspartam verursacht?

1991 kamen viele US-Soldaten mit ähnlichen Symptomen aus dem Irak nach Hause: Gelenk- und Muskelschmerzen, ungewöhnliche Müdigkeit und Erschöpfungszustände, Gedächtnisprobleme, Depressionen, Störungen der kognitiven und emotionalen Funktionen, Schwindel, Lähmungen, Sehstörungen.

Man fasste dieses Phänomen unter dem Begriff des Golfkriegs-Syndroms zusammen. In erster Linie wird abgereichertes Uran hierfür verantwortlich gemacht, das in der eingesetzten Munition enthalten war. Es gibt aber auch Hypothesen, dass Cola-Light die Symptome verschuldet hat. Die Soldaten tranken nämlich riesige Mengen dieses Getränkes, das in Dosen abgepackt war, die überhitzt gelagert wurden. Durch die Wärme muss Aspartam schon in der Verpackung in seine Bestandteile zerfallen sein. Aus Methanol wurden Ameisensäure und Formalin als Hauptbestandteil. Letzteres ist ein hoch potentes, weil tödliches Nervengift, da es vom Körper nicht abgebaut werden kann.

Weiter lesen hier  Aspartam Nervengift mit gefaehrlichen Nebenwirkungen
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